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Aktuelle Informationen

24.04.2018

Giftpflanzen und extensives Grünland - Die Herbstzeitlose

  - Exkursion zum Thema „Minimierung der Herbstzeitlose“ nach Rottweil-Feckenhausen am 24. April 2018 -


Die Herbstzeitlose ist eine hochgiftige Pflanze mit zunehmender Verbreitung im Extensivgrünland. Auch im konservierten Zustand (Heu, Silage) bleibt die Giftigkeit erhalten. Aus diesem Grund sind Regulationsmaßnahmen notwendig, wenn der Aufwuchs auch weiterhin als Futtermittel genutzt werden soll.

Bei der Exkursion zu einer Beobachtungsfläche bei Rottweil-Feckenhausen am 24. April stehen Maßnahmen zur Bekämpfung der Herbstzeitlose auf artenreichem Grünland im Mittelpunkt. Die Bewirtschafter der Flächen werden von ihren Erfahrungen berichten. Die Teilnehmer/-innen erfahren im Verlauf der Exkursion, wie sie die Herbstzeitlose erfolgreich bekämpfen können. Die Wirksamkeit verschiedener Regulationsmaßnahmen sowie deren Effekt auf die vorhandene Vegetationszusammensetzung werden angesprochen und diskutiert.

Beginnen wird die Veranstaltung um 19:00 Uhr an der Versuchsfläche in Feckenhausen. Treffpunkt ist bei der Einfahrt in den rechten Feldweg 500 m in Richtung Wochenendgebiet nach dem Ortsausgang von Rottweil-Feckenhausen in Richtung Schörzingen. Eine Anfahrtsbeschreibung und einen Lageplan finden Sie unter Aktuelles auf der Homepage des Landwirtschaftsamts Rottweil unter www.rottweil.landwirtschaft-bw.de .

Die Exkursion ist eine Veranstaltung des Landwirtschaftsamts und der Naturschutzbehörde des LRA Rottweil in Kooperation mit dem LEV Landkreis Rottweil.

Lageplan zum Treffpunkt um 19:00 Uhr bitte hier anklicken.

15.04.2018

Besichtigung Geflügelstall Munz GbR in Waldmössingen

Termin:                     15.04.2018

Uhrzeit:                    10:00 - 17:00 Uhr

Ort:                          Alte Straße 30 (an der Straße von Waldmössingen nach Beffendorf),
                                78713 Schramberg- Waldmössingen

Flyer

01.02.2018

Online-Befragung zur aktuellen Situation von Frauen in der Landwirtschaft


  Online - Befragung zur aktuellen Situation von Frauen in der Landwirtschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Landwirtschaft schreitet der Strukturwandel unaufhaltsam voran. Damit die Landespolitik auch in Zukunft bedarfsgerecht reagieren kann, hat das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz eine Studie zur Lebens- und Arbeitssituation von Frauen in der Landwirtschaft in Baden-Württemberg bei der Universität Freiburg in Auftrag gegeben. Ziel ist es, die Lebenswirklichkeit repräsentativ abzubilden, um darauf aufbauend maßgeschneiderte Förderprogramme entwickeln zu können.

Für die Erstellung der Studie benötigt die Universität Ihre Mithilfe bis zum 15. April 2018 ! Bitte leiten Sie diese Einladung zur Mitwirkung an alle Frauen in Ihrem Betrieb und darüber hinaus an alle Frauen weiter, auf die folgende Beschreibung zutrifft:

Frauen ab 16 Jahren, die einen Bezug zum landwirtschaftlichen Betrieb (Haupt- oder Nebenerwerb) haben, weil sie dort arbeiten, wohnen oder dort gelegentlich mithelfen.

Wichtig ist uns die repräsentative Erfassung der ganzen Vielfalt an unterschiedlichen Lebens- und Arbeitssituationen von Frauen in den unterschiedlichen landwirtschaftlichen Betriebsformen und -typen in ganz Baden-Württemberg.

Die Studie wird als Online-Befragung durchgeführt. Das Ausfüllen des Fragebogens wird ca. 25 Minuten in Anspruch nehmen und kann bequem mit einem Computer, Tablet oder Smartphone durchgeführt werden. Die gesammelten Daten bleiben anonym und werden vertraulich ausgewertet. Die erfassten Daten lassen keine Rückschlüsse auf den Betrieb zu. Jetzt mitmachen und mit anderen Frauen teilen unter:

www.landfrauen.uni-freiburg.de
                                                          
oder über den abgebildeten QR-Code.

Mit der Durchführung der Studie wurde das Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie der Universität Freiburg betraut. Für Rückfragen wenden Sie sich gerne direkt an die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Katja Baur und Beatrice Biro (email: landfrauen@uni-freiburg.de; Tel. 0761 203-54042).

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!

16.10.2017

Düngeverordnung - Verschiebung der Sperrfrist auf Dauergrünland

Am 26.05.2017 wurde vom Bund die Düngeverordnung mit gültigen neuen Sperrfristen für die Wirtschaftsdüngerausbringung beschlossen. Auf Basis von Länderermächtigungen können in begründeten Fällen in abgegrenzten Gebieten für bestimme Kulturen diese Sperrfristen verschoben aber nicht verkürzt werden.
Im Landkreis Rottweil wird mit der Allgemeinverfügung vom 13.10.2017 die Sperrfrist für die Wirtschaftsdüngerausbringung um 14 Tage auf 15.11.2017 bis 15.02.2018 verschoben.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Sperrzeitverschiebung nicht in Problemgebieten von Wasserschutzgebieten gilt. In Problem- und Sanierungsgebieten sind Sperrzeitverschiebungen grundsätzlich nicht zulässig.
Eine weitergehendere Verschiebung auf 30.11.2017 bis 1. März 2018 kann nur im Ausnahmefall als begründeter Einzelantrag beim Landwirtschaftsamt Rottweil gebührenpflichtig beantragt werden.
Bei Fragen zur Umsetzung der DüngeVO und insbesondere der Sperrzeitverschiebung steht Ihnen das Landwirtschaftsamt beratend gerne zur Verfügung (0741 / 244-701).

Die vollständige Allgemeinverfügung finden Sie hier:
Düngung und Wasserschutz

26.07.2017

Jakobskreuzkraut-App

Monitoring und Bekämpfung von Jakobskreuzkraut (JKK) im Landkreis Rottweil ab 2017  - In den letzten Jahren sind vermehrt die Kreuzkräuter in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Sie gelten in der Landwirtschaft aufgrund ihrer Giftigkeit als Problemunkräuter. Im Rahmen eines landesweiten Monitorings wird das Landwirtschaftsamt ab dem Jahr 2017 vermehrt auf Jakobskreuzkrautbestände im Landkreis achten und Standorte in einer Datenbank erfassen. - Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung ! Melden Sie uns über eine eigene Jakobskreuzkraut-App Standorte an denen, das Problemunkraut wächst. Mithilfe der Standortdaten kann daraus ein angemessenes Bekämpfungskonzept in Zusammenarbeit mit der Straßenbauverwaltung erarbeitet werden. Durch frühzeitiges Mähen (mechanischer Unkrautbekämpfung) der Seitenstreifen werden ein Abblühen und damit eine weitere Ausbreitung verhindert. Die kostenlose App können Sie hier herunterladen:   - Das Passwort kann am Landwirtschaftsamt telefonisch erfragt werden unter der 0741/244-724 oder 0741 244-701 . - Ansprechpersonen: Hannes Glunz Hartmut   Beckereit

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