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Aktuelle Informationen

13.12.2018

Gärfutterschau am Landwirtschaftsamt Rottweil

Am Donnerstag, 13.12.2018 um 13:30 Uhr findet die diesjährige Gärfutterschau am Landwirtschaftsamt Rottweil statt. Die aktuellen Untersuchungsbefunde von Gras- und Maissilagen des Erntejahres 2018 stehen im Mittelpunkt. Herr Elmar Hink vom landwirtschaftlichen Beratungsdienst Schwarzwald-Baar-Heuberg e.V. hält den Fachvortrag „Extremer Trockenstress bei Gras-und Maisbeständen in 2018“. Hierbei geht er auf die Besonderheiten der erzeugten Qualitäten ein und welche Auswirkungen diese auf die Milchleistung der Kühe haben. Weitere Infos unter Tel. 0741/244-720.
 

05.12.2018

FAKT-Vorantrag - Frist bis zum 17. Dezember 2018

Gemeinsamer Antrag 2019
FAKT-Vorantrag bis 17. Dezember 2018 stellen !
 
Zur Ermittlung des Finanzmittelbedarfs für FAKT 2019 soll von jedem FAKT-Antragsteller ein Vorantrag gestellt werden, in welchem er erklärt, ob er den bisherigen Verpflichtungsumfang beibehält, diesen erweitert oder beabsichtigt, in weitere oder neu angebotene FAKT-Maßnahmen einzusteigen. Dies betrifft auch die Tierwohlmaßnahmen, die eine einjährige Verpflichtungslaufzeit haben.
 
Bitte beachten Sie, dass spätestens am 17.12.2018 der Vorantrag zwingend abzuschließen ist, ansonsten liegt kein gültiger Vorantrag in FIONA vor.
 
Das bedeutet auch, dass Voranträge, die nach Abschluss wieder geöffnet wurden, bis spätestens 17. Dezember erneut abgeschlossen werden müssen.
Weitere Informationen zum Vorantrag finden Sie im Infodienst unter folgendem Link:

https://www.landwirtschaft-bw.info/pb/MLR.Foerderung,Lde/Startseite/Foerderwegweiser/FAKT+Vorantrag

26.10.2018

Dürrehilfe

Unter folgendem Link finden Sie eine Checkliste mit der Möglichkeit vorab zu prüfen, ob die wichtigsten Voraussetzungen für die Gewährung einer Dürrehilfe erfüllt sind. Außerdem finden Sie dort weitere Veröffentlichungen zur Dürrehilfe.

 https://www.landwirtschaft-bw.info/pb/MLR.Foerderung,Lde/Startseite/Foerderwegweiser/Duerrehilfe

08.08.2018

Futterknappheit durch Trockenheit


Ausnahmeregelungen für Nutzung von FAKT-Herbstbegrünungen und ÖVF-Brachen: Pressemeldung MLR vom 07.08.2018
Ökobetriebe mit Raufutterfressern können über ihre Ökokontrollstelle den Zukauf konventionellen Futters beantragen.

Ein Formular zur Änderung der FAKT/ÖVF Begrünungen sind über das Landwirtschaftsamt Rottweil erhältlich. Nähere Auskünfte unter Tel. 0741 / 244-712 Frau Johanterwage.
 

07.08.2018

Umwandlung von Dauergrünland in Ackerland gegen Ausgleich im Gewässerrandstreifen


Das Gesetz zur Neuordnung des Wasserrechts in Baden-Württemberg verbietet in Gewässerrandstreifen die Nutzung als Ackerland in einem Bereich von fünf Metern ab dem 1. Januar 2019.

Um zu verhindern, dass Ihr landwirtschaftlicher Betrieb durch die gesetzlich vorgeschriebene Nutzungsänderung Flächen mit Ackerstatus verliert, können Sie folgendes tun:

Lassen Sie ggf. eine Umwandlung von Dauergrünland in Ackerland gegen Ausgleich im Gewässerrandstreifen noch bis zum 31.12.2018 vom Landwirtschaftsamt genehmigen. Stellen Sie hierzu einen Antrag auf Genehmigung der Umwandlung von Dauergrünland gegen Ausgleich nach § 27 a Abs. 2 Nr. 1 des Landwirtschafts- und Landeskulturgesetzes (LLG). Das hierfür notwendige Formular „Antrag LLG Grünlandumwandlung gegen Ausgleich (altes Dauergrünland)“ finden Sie auf der Homepage des Landwirtschaftsamts Rottweil (http://rottweil.landwirtschaftsverwaltung-bw.de/pirobase/edit/676694) unter Downloads/Service.

Bei Fragen können Sie sich gerne an Fr. Lacher unter Tel. 0741/244-946 oder an Fr. Glasneck unter der Tel. 0741/244-720 wenden.

23.04.2018

Die Herbstzeitlose - ein weit verbreitetes Problem auf Wiesen und Weiden

Ein Wort zur Biologie:
Die Herbstzeitlose blüht im Herbst. Charakteristisch ist die hell-lila Blüte dieser Pflanze, die ähnlich aussieht wie ein Krokus, während der Blüte jedoch keinen Blattapparat ausbildet. Nach der Befruchtung durch Insekten - auch Selbstbefruchtung ist möglich - verschwindet die Blüte und die Pflanze überwintert befruchtet. Über Winter wird die ursprüngliche Sprossknolle abgebaut und eine neue angelegt. In diese neue Knolle werden im Frühjahr in der Zeit zwischen Austrieb und Samenbildung Reservestoffe für die Blüte im kommenden Herbst und die darauf folgende Überwinterung eingelagert. Je nach Standort dürfte dies zwischen Mitte März und Anfang April abgeschlossen sein und die Pflanze zu Entwicklung und Reifung von Frucht und Samen übergegangen sein. Etwa ab Ende April/Anfang Mai ist die Samenbildung dann abgeschlossen und die Pflanze stirbt ab, bleibt aber in allen ihren Teilen weiterhin hochgiftig. Eine Massenvermehrung, wie sie derzeit auf vielen Wiesen zu erkennnen ist, ist meist die Folge einer über Jahre späten Mahd (ab Ende Juni) in der die Pflanze den gesamten Entwicklungszyklus ihres Battapparates ungestört durchlaufen konnte. Dabei konnten sich die Sprossknollen der Mutterpflanzen optimal entwickeln und darüber hinaus eine Weiterverbreitung durch vollständige Samenabreife stattfinden.

Bekämpfung:
Die nachhaltigste Bekämpfung stellen ein - zwei Schröpfschnitte der Herbstzeitlose im zeitigen Frühjahr, bevor die ersten Samenkapseln erkennbar sind, dar. Hierzu sollte der Blattapparat immer wieder gemulcht werden, um die Entwicklung der Sprossknolle für die kommende Überwinterung möglichst stark zu stören und so die Winterhärte deutlich zu reduzieren. Der Besatz auf einer Fläche sollte isch so innerhalb von 2 - 3 Jahren deutlich reduzieren lassen, sodass die dann noch verbleibenden Pflanzen, die zum Teil auch aus dem Samenvorrat des Standortes erwachsen können, mit geringem Aufwand im Rahmen einer Einzelpflanzenbekämpfung getilgt werden können.

26.07.2017

Jakobskreuzkraut-App

Monitoring und Bekämpfung von Jakobskreuzkraut (JKK) im Landkreis Rottweil ab 2017  - In den letzten Jahren sind vermehrt die Kreuzkräuter in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Sie gelten in der Landwirtschaft aufgrund ihrer Giftigkeit als Problemunkräuter. Im Rahmen eines landesweiten Monitorings wird das Landwirtschaftsamt ab dem Jahr 2017 vermehrt auf Jakobskreuzkrautbestände im Landkreis achten und Standorte in einer Datenbank erfassen. - Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung ! Melden Sie uns über eine eigene Jakobskreuzkraut-App Standorte an denen, das Problemunkraut wächst. Mithilfe der Standortdaten kann daraus ein angemessenes Bekämpfungskonzept in Zusammenarbeit mit der Straßenbauverwaltung erarbeitet werden. Durch frühzeitiges Mähen (mechanischer Unkrautbekämpfung) der Seitenstreifen werden ein Abblühen und damit eine weitere Ausbreitung verhindert. Die kostenlose App können Sie hier herunterladen:   - Das Passwort kann am Landwirtschaftsamt telefonisch erfragt werden unter der 0741/244-724 oder 0741 244-701 . - Ansprechpersonen: Hannes Glunz Hartmut   Beckereit

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